Küchen-Verbrechen: “Gyros”

Teeren und Federn, einsperren auf immer und ewig im dunkelsten Verlies der Welt, vierteilen, aufknüpfen und natürlich windelweich schlagen wollt ich, wäre ich nicht so mordsmäßig pazifistisch und so verfickt seelenruhig, all jene Imbisbudenbetreiber und Restaurantpotemkins, die Gyros bepreisen, jedoch eine unkenntlich verschmurgeltelte, mit Zwiebeln und Oregano angereicherte Schweinerei aus der PFANNE auftischen. Aaarrrgahaaa!

(Den hunderten Gyros-Verbrechern im Netz kann und wird ja wohl, wer noch zwei Sinne beieinander hat, weiträumig aus dem Weg gehen – diesen Marions, Chefkochs (nix Köche!),  Kochmeisters und Grillsporthelden…)

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