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	<title>Timo Rieg - Statements</title>
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	<description>Politische Kommentare eines Publizisten</description>
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		<title>Öffentlichkeitsarbeit mit Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich am vergangenen Wochenende als Referent bei einem Seminar in der EKvW mal wieder ausführlich über die Bedeutung von Facebook für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit diskutiert und experimentiert habe, gibt es mein Paper dazu in leicht überarbeiteter Fassung.  Es sind natürlich keine Guidelines, sondern nur Impulse für mögliche eigene Leitlinien, die sich Öffentlichkeitsarbeiter bzw. ihre Institutionen geben. Kritik, Korrekturen und Ergänzungen nehme ich gerne auf. Gerade im Hinblick auf die technischen Teile bei Facebook gibt es ja fortlaufende Veränderungen. Facebook-Guidelines-fuer-Kirche-Ueberlegungen &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2012. &#124; Permalink &#124; One comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Facebook, Social Media Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Politik hat kein Ziel &#8211; darum führt sie auch zu nichts</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Archivtext]]></category>

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		<description><![CDATA[(Archivtext von 2005) In Deutschland gibt es keine Politik, weil es keine politischen Ziele gibt. Anders als die Politiker hat der Zuschauerdemokrat das längst verstanden &#8211; und ignoriert. Die Union möchte schon bis 2009 die Defizitkriterien des Euro-Stabilitätspaketes erfüllen. Das gilt als okay, auch wenn die SPD meint, eventuell schon 2007 nur so viel Schulden machen zu wollen, wie sich die Politiker dies gegenseitig erlaubt haben. Ich selbst beabsichtige übrigens auch, noch Ende dieses Jahrzehnts wieder Steuern zu zahlen, nicht gleich so viel wie ich eigentlich müsste, aber einen Anfang will ich mutig wagen. Ein Bundeshaushalt mit 20, 30 oder 40 Milliarden Euro Neuverschuldung &#8211; wen kümmert das? Oder waren es Millionen oder Billionen? Wer weiß das schon. Wer hat eine Vorstellung, was 80 Milliarden Euro sind? Es ist das Lohnsteuerjahresaufkommen von knapp 15 Millionen Durchschnittsverdienern. Soviel wird jährlich nur für die Zinsen der Staatsschulden ausgegeben, genauer gesagt also an die reichen Geldgeber transferiert. 80 Milliarden. Das ist wenig, angesichts des staatlichen Gesamtvolumens von etwa 1 Billionen Euro, also der Lohnsteuer von etwa 186 Millionen Durchschnittsverdienern. Dass wir so viele Menschen in Deutschland nicht haben, geschweige denn so viele Verdienenden, macht deutlich, dass der Staat natürlich nicht nur Lohnsteuer einsackt, [...]]]></description>
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		<title>Der registrierte Besucher</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gab es früher eine Ausweispflicht für jeden Besucher einer Ausstellung, einer Messe? Natürlich nicht. Für Fachmessen musste man vielleicht ein Dokument vorlegen, dass man zum Fachpublikum gehört -damit war es dann gut. Aber weil es heute so einfach möglich ist, wird überall eine Online-Registrierung mit vollem Datensatz gefordert. &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2012. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Facebook: Stärken und Schwächen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook gehört derzeit zum Standardrepertoire professioneller Kommunikation. Und es gibt zig Medienberater, Agenturen und Freiwillige, die sich intensiv mit Technik und Handhabung von Facebook beschäftigen. Die nachfolgende Liste von Stärken und vor allem auch Schwächen des Facebook-Angebots ist daher nur ein klitzekleines Informations- und Diskussionsangebot, erwachsen aus meiner beruflichen Beschäftigung mit Facebook und anderen &#8220;sozialen Netzwerken&#8221;. Die Liste wird ergänzt, fortgeschrieben und natürlich auch korrigiert, wo dies nötig ist. Bevor wir zu den technischen Schwächen und Problemen kommen, eine kurze Pro-und-Contra-Übersicht. Für diejenigen, die sich noch gar nicht mit Facebook auskennen (und z.B. über eine Nutzung für ihre Firma nachdenken) noch folgende Erläuterung: Facebook ist als Netzwerk für Menschen konzipiert worden, also für reale (bzw. juristisch ausgedrückt: natürliche) Personen. Firmen, Vereine, Behörden, Fanclubs etc. waren da zunächst nicht im Blick, und das merkt man vom Aufbau her bis heute. Wer auf Facebook aktiv werden möchte, muss sich als Person anmelden &#8211; mit seinem wahren, vollständigen Namen (Pseudonyme sind nicht erlaubt) und Geburtsdatum. Damit hinterlegt man ein persönliches Profil, das Ausgangspunkt für alle weiteren Aktivitäten ist. Danach kann man auch Seiten für seine Firma, den Sportverein oder sonstiges anlegen. Diese Angebote werden nachfolgend wie bei Facebook üblich als &#8220;Seite&#8221; bezeichnet. Der [...]]]></description>
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		<title>Mehr Kirche</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der meistgesuchten Dateien auf dieser Website ist das Textmanuskript von &#8220;Mehr Kirche&#8221;, meinem kleinne Hoffnungsbuch von 1998. Deshalb stelle ich die Datei hier nochmal zur Verfügung. Es ist eine reine Textfassung und nicht die redigierte Buchsatz-Version, &#8211; aber im Wesentlichen ist sie mit dem Buch identisch. Mehr-Kirche-Timo-Rieg (pdf) Die ehemals eigenständige Rubrik &#8220;Kirche&#8221; läuft derzeit unter &#8220;Kultur&#8221; mit. &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2012. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Kirche Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Berliner Schnitzel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 03:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gastro-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Für Berlin gar nicht schlecht&#8221; musste ich dem Küchenmeister sagen, als er beim Bezahlen sachsicher &#8220;War lecker?&#8221; mehr gesagt als gefragt hatte. Das ließ ihn natürlich stutzen und meine Aussage ungläubig wiederholen: &#8220;Für Berlin gar nicht schlecht?&#8221;(...)Read the rest of Berliner Schnitzel (412 words) &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2011. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Berlin, Fast Food, Gastro-Kritik, Schnitzel Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Tucholsky der Frühwarner</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 00:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weimarer Republik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Viel früher als die meisten anderen hat [Kurt Tucholsky] die Verwerfungen nach dem Ende des Kaiserreichs und der Revolution von 1917/18 begriffen. Tucholsky, jetzt sage ich etwas Heikles, hat den Nationalsozialismus schon geahnt, als es noch gar keinen Nationalsozialismus gab, weil er die Reste des alten, wohl erhaltenen Militarismus und des alten reaktionären Beamtenapparats erkannt und immer wieder benannt hat. Wie schnell hat er, um ein konkretes Beispiel zu nennen, die Feme-Morde angeprangert in der noch jungen Weimarer Republik.&#8221; (Fritz Raddatz, Interview mit dem Freitag) &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2011. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Kurt Tucholsky, Nationalsozialismus, Weimarer Republik Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Fehler einzugestehen täte auch einer Kirchenleitung gut</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[EKHN]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Demokratie wäre gut, wenn sie denn stets das macht, was die Herrschenden wollen. Diese Auffassung kennen wir, an jedem Wahlabend zieht sich das durch alle Verlierer-Statements. &#8220;Die Wähler haben es nicht verstanden&#8221;, vielleicht auch mal ein &#8220;Wir haben das nicht gut genug vermittelt&#8221;, aber nie ein: &#8220;Da sind wir mit unseren Positionen wohl auf dem Holzweg, danke für das klare Votum!&#8221; Bei der Kirche läuft es leider nicht anders. (...)Read the rest of Fehler einzugestehen täte auch einer Kirchenleitung gut (188 words) &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2011. &#124; Permalink &#124; One comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: EKHN, Kirche, Wahlen Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Bremen-Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 23:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kiez]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bremen hat ein Problem. Bremen ist Rest-Berlin.&#8221; Ein Kreuzberger nach dem anderen nimmt Reißaus und fährt nach Bremen, weil hier noch alles so ist wie zu Hause vor 20 Jahren. Lesen! &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2011. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Kiez Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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		<title>Keine zweite Chance</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 21:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualstraftäter]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für welche Taten genau Menschen für immer aus dem gesellschaftlichen Verkehr gezogen werden sollen, muss diskutiert werden &#8211; aber dass es immer ein Recht auf eine &#8220;zweite Chance&#8221; geben müsse gehört als Dogma eingestampft. Sexualmorde sind da das bekannteste und einleuchtendste Beispiel &#8211; wie nun gerade wieder. Es gibt einfach Taten, da mag die Gesellschaft keinerlei Risiko auf Wiederholung eingehen. Unter dem Stichwort &#8220;Sicherheitsverwahrung&#8221; wurde darüber erst in letzter Zeit wieder viel schwadroniert was rechtlich möglich sei. Die Sache hat schon Kurt Tucholsky sehr gut erkannt und benannt, in seinem sehr aktuellen Text &#8220;Deutsche Richter&#8221;: Es gibt kein staatliches Recht des Strafens. Es gibt nur das Recht der Gesellschaft, sich gegen Menschen, die ihre Ordnung gefährden, zu sichern. Alles andere ist Sadismus, Klassenkampf, dummdreiste Anmaßung göttlichen Wesens, tiefste Ungerechtigkeit. Das Recht, sich vor jemandem zu schützen, hat die gesellschaft schon &#8211; dazu braucht sie auch keine Psychiater und andere Wahrsager zu befragen. &#169; Timo Rieg for Timo Rieg - Statements, 2011. &#124; Permalink &#124; No comment &#124; Add to del.icio.us Post tags: Mord, Sexualstraftäter, Strafrecht, Vergewaltigung Feed enhanced by Better Feed from Ozh]]></description>
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