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Bücher

Tucholsky: Deutschland, Deutschland über alles

(Presseinformation) „Deutschland, Deutschland über alles“ gehört zu den meistgelesenen politischen Büchern. Kurt Tucholskys Bestseller von 1929, ein pointierter Blick auf Nation und Gesellschaft, wurde nun von dem Journalisten Timo Rieg wesentlich neu bearbeitet und im Verlag Berliner Konsortium veröffentlicht. Das Original von 1929 versammelt Essays von Kurt Tucholsky, die sich …

Aleatorische Demokratie

Der Vorschlag einer neuen „Demokratie für Deutschland“ basiert im Wesentlichen auf dem, was schon die alten Griechen als Erfinder der Demokratie praktiziert haben: nämlich auszulosen statt zu wählen. Hier die Ultrakurzfassung: Was bleibt? Ein Parlament, das Gesetze macht, eine Regierung mit Ministerien und untergeordneten Verwaltungen, die die Gesetzte ausführt. Was …

DfD Probierhäppchen 3

Die Liste der Politikerleistungen ist so unendlich lang, dass manch einer sich gar nicht mehr vorstellen kann, ohne explizite Erlaubnis überhaupt zu leben. Die erste Frage lautet stets: Darf ich das? Oder: Ist das nicht verboten? Oder: Welche Genehmigung brauche ich von welchen Behörden dafür? In der Grundrechte-Charta der Europäischen …

DfD Probierhäppchen 1

Politiker sind Loser und Dünnbrettbohrer, aufgeblähte Knallköpfe und kleinkarierte Schwätzer, Lügner und Witzbolde, beleidigte Leberwurst, Schnecke und Märchenfee. Sie sind arrogante Schnösel, überheblich und primitiv. Politiker können nicht lesen, haben ein Brett vorm Kopf, suhlen sich im Dreck und würden ohnehin besser im Bett bleiben. Diese Einschätzungen sind recht konstant …

Rund ums Demokratie-Buch

Demokratie für Deutschland – Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative Leseproben, Ergänzungen, Aktualisieurngen zum Buch „Demokratie für Deutschland – Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative“: ->Inhaltsbeschreibung und Erläuterungen (Pressetexte, Summary) ->Leseproben (aufeinander aufbauend): eins, zwei, drei. ->Aleatorische Demokratie: Kurzfassung zur Idee eines Bürgerparlaments -> Interview auf Telepolis -> …

Demokratie für Deutschland

In „Verbannung nach Helgoland“ hatte ich 2004 schon angedeutet, wo es meiner Meinung nach hingehen müsste. Aber der Alternative zur Parteiendemokratie unseres Landes habe ich darin wenig Raum gegeben, weil ich es viel wichtiger fand Einigkeit darüber zu erzielen, DASS sich grundsätzlich was ändern muss. Den Heilsplan wollte ich nicht …