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Ausgeloste Bürger als Berater und Entscheider in Verwaltungssachen

Meine Forderung nach einem ausgelosten Bürgerparlament überfordert offenbar doch die meisten. Schade. „Verbannung nach Helgoland“ ist wohl nur deshalb so gut angekommen, weil über den großen Satireanteil alles Überraschende mit der Selbstberuhigung „ist ja nicht ernst gemeint“ versehen werden konnte? Was ich in „Demokratie für Deutschland“ tatsächlich versäumt habe ist …

Alternative: Bürgerparlament

Mein Reformvorschlag einer „Demokratie für Deutschland“ hat im Zentrum das Bürgerparlament. Hinzu kommt die Direktwahl der Regierungsmitglieder und die Möglichkeit von Volksentscheiden, die bei Verfassungsänderungen zwingend sein sollten (wie derzeit etwa in Bayern). Ohne dass ich hier jetzt ganze Kapitel aus meinem Buch bloggen kann und will, doch einige Notizen …

Auslosung von Jugendlichen für Beratungsgremium

Zur Evaluation der beiden Youth-Citizens-Jurys habe ich einen kleinen Aufsatz geschrieben, den ich – da sich das Erscheinen des geplanten Sammelbandes wohl noch ein wenig verschiebt – einstweilen im Citizens-Jury-Blog veröffentlicht habe. Eine einfache Vorstellung des Modells gibt es in einer Broschüre (Bild: Ausschnitt des Covers), die ich an Interessenten …

Youth Citizens‘ Jury

In der Zeitschrift „deutsche jugend“ (6/2013, Beltz Juventa Verlag; pdf-Vorschau hier ) ist mein Aufsatz zur Auswertung der beiden durchgeführten „Youth Citizens Jurys“ erschienen (Update 2016: nun hier unten im Volltext zu lesen). Den theoretischen Entwurf dazu hatte ich im Heft 11/2007 beschrieben. Den vollständigen Aufsatz als pdf gibt es …

Nichts ist legitimiert bei Stuttgart21

Es ist alles demokratisch legitimiert, aber doch sollte der Staat ein bisschen taktvoller sein – in diese Richtung kommentieren viele Medien die Geschehnisse um „Stuttgart 21“. Aber das ist falsch. Denn demokratisch legitimiert ist da nicht viel und schon gar nicht der Einzelfall. Legitimation besteht nur formal, – und das …

Jugend-Partizipation mit Jugendplanungszelle

Um Jugendliche an Politik zu beteiligen oder in ihrem Jugendverband entscheiden zu lassen, gibt es ein für Gremien-Junkies ungewöhnliches Verfahren: die Zufallsauswahl. In einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „deutsche jugend“ hat Timo Rieg das – mittlerweile unter seiner Leitung auch erprobte – Modell vorgestellt. Die Erfahrungen damit erscheinen im Sommer …