Wie gut, dass der Bundestag nicht das Volk vertritt

Und immer noch Beschneidung. Dieses Mal äußert sich Johannes Friedrich, ehemals Landesbischof in Bayern und Mit-Herausgeber von Chrismon. Nichts Neues und viel Blödsinn. Aber zum Glück hat die Redaktion den Beitrag online gestellt und so haben sich gleich einige Kommentatoren gefunden, die alles sagen, was es dazu anzumerken gibt. Ich ergänze nur noch, dass ich die religiöse Bedeutung der Beschneidung schon als Jugendlicher kannte – und das schon damals unverständlich fand, in jeder Hinsicht.

Und was soll diese merkwürdige Überschrift? Friedrich schreibt: “Gut, dass der Deutsche Bundestag, allen demoskopischen Ergebnissen zum Trotz, beschlossen hat, die Beschneidung aus ­religiösen Gründen in Deutschland zu le­galisieren. Alles andere wäre ein Skandal gewesen.”

Beschneidung – eine religiöse Pflicht (Chrismon)

Meine Kritik an der kirchlichen Position in der Debatte: Die Beschneidungs-Kirche (Juli 2012)

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