Rund ums Demokratie-Buch

Demokratie für Deutschland –
Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative

Leseproben, Ergänzungen, Aktualisieurngen zum Buch „Demokratie für Deutschland – Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative“:

->Inhaltsbeschreibung und Erläuterungen (Pressetexte, Summary)

->Leseproben (aufeinander aufbauend): eins, zwei, drei.
->Aleatorische Demokratie: Kurzfassung zur Idee eines Bürgerparlaments
-> Interview auf Telepolis
-> „Ein Ausgelostes Bürgerparlament wäre unbestechlich“ (Kurzvorstellung bei Swissinfo)
auf Italienisch: „Un parlamento estratto a sorte sarebbe incorruttibile
auf Portugiesisch: „Um parlamento popular sorteado seria incorruptível
auf Englisch: „Why a citizen’s parliament chosen by lot would be ‘perfect’“
auf Arabisch und weiteren Sprachen hier verlinkt: citizensjury.wordpress.com
Einsatzmöglichkeit als beratendes Gremium am Beispiel Rundfunkrat / Medienrat

Ergänzungen  und Details:
-> Evaluation Youth Citizens Jury (ausgeloste Jugendliche beraten eine Woche lang Politik) als pdf
-> Auslosung des Termins für Parlamentsneuwahlen (Artikel)
-> Direkte Demokratie: Mehr als nur Ja und Nein
-> Was nur mit einem Bürgerparlament umzusetzen ist (Liste)
-> FAQ – oft gestellte Fragen zum Buch

Weit erfolgreicher als ich (inhaltlich aber ähnlich) wirbt David Van Reybrouck in seinem Buch „Gegen Wahlen“ für die aleatorische Demokratie.

Bezugsmöglichkeiten:
In jeder Buchhandlung (Print-ISBN: 978-3938081815)
in jedem Online-Shop
auch als eBook auf verschiedenen Plattformen, z.B. hier bei buecher.de oder Kobo (eBook ISBN: 9783938081822 )

Hinweis: Mit der Web-Adresse demokratiefuerdeutschland.de und offenbar unter diesem Begriff operierenden Leuten aus der Ecke der „Reisbürger“ und „Verfassungsleugner“ habe ich selbstverständlich nichts zu tun (und wenn ich es richtig sehe, ist diese Domain auch erst lange nach Ankündigung meines Titels registriert worden). Mein Buchtitel ist die satirische Fortführung des Vorgängerbuches „Verbannung nach Helgoland“. Wer ins Buch hineinschaut – oder auch nur einige meiner an anderer Stelle publizierten Texte liest – wird schnell überzeugt sein, dass es da auch gar keinen Zusammenhang geben kann.
Leider ist mit Erstarken der AfD auch mein Untertitel, in dem das Wort „Alternative“ vorkommt, in Misskredit geraten. Aber auch hier genügt ein Blick auf den Buchumschlag, um festzustellen, dass ich für diese rechte bis rechtsextreme Partei ganz sicher keinen Funken Sympathie habe (wohl aber streite ich immer wieder für die Meinungsäußerungsfreiheit, die ich selbstverständlich gerade jenen zubilligen muss, deren Positionen ich nicht teile).
Ich distanziere mich also hier von allen Gruppen, die ähnliche Begriffe nutzen, solange ich nicht ausdrücklich meine inhaltliche Zustimmung kund tue.

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