• Köln wird Freund(in) der Auslosung

    Auf Einladung der Kölner Wählergruppe “Deine Freunde” habe ich im Café und Hostel “Weltempfänger” aleatorische Demokratie und die dabei eingesetzten Beratungs- und Entscheidungsverfahren vorgestellt und diskutiert. Es war ein wunderbarer Abend mit tollen, engagierten Bürgern. Wir haben die  Veranstaltung aufgenommen, die Audiodatei gibt es – gekürzt und technisch etwas aufgepeppt …

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  • Tucholskys Deutschlandbuch in neuer Fassung

    Kurt Tucholsky war kein “Comedian” – er war beruflich vor allem ein politisch engagierter Kritiker im besten Sinne. Leider wird das über seine vielen seichten, mitunter auch nur seicht gelesenen Texte vergessen, u.a. weil am Anfang und am Ende seines publizistischen Schaffens jeweils eine – autobiografisch konnotierte – Liebesgeschichte stand: …

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  • Demokratisiert den Verkehr

    Weil der Unfallverursacher ein Porsche-Fahrer mit Diplomatenstatus war, der deshalb in Deutschland unbehelligt bleibt, hat der Tod eines Fahrradfahrers in Berlin-Neukölln bundesweit Aufmerksamkeit bekommen. Doch das Thema sollte nicht sein, warum ein Botschaftsangehöriger im Gastland Immunität genießt – das Thema muss der Autoverkehr sein. Und da sind nicht nur Tote …

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  • Ethiker raten weiterhin zum ICE

    An Argumenten Pro und Contra ist alles hinreichend ausgetauscht worden, so kompliziert ist das ja nun auch nicht. Nur eine Sache wurde bis zum bitteren Ende gegen alle Vernunft unterschlagen: dass Sterbehilfe überhaupt nichts mit Ärzten zu tun hat! Dass es niemals um das Arzt-Patienten-Verhältnis gehen muss. Dass es daher völlig egal wäre, was die nach der Autobranche zweitstärkste Lobby in diesem Land dazu sagt.

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  • Rund ums Demokratie-Buch

    Demokratie für Deutschland – Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative Leseproben, Ergänzungen, Aktualisieurngen zum Buch “Demokratie für Deutschland – Von unwählbaren Parteien und einer echten Alternative”: ->Inhaltsbeschreibung und Erläuterungen (Pressetexte, Summary) ->Leseproben (aufeinander aufbauend): eins, zwei, drei. ->Aleatorische Demokratie: Kurzfassung zur Idee eines Bürgerparlaments -> Interview auf Telepolis -> …

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Sie sind nicht die Jugend

Es hat mich als 16-Jähriger abgestoßen, wenn der bärtige alte Mann, der als einziger Bezahlter qua Job unserem Vorstand angehörte, von “wir als Jugend” sprach. Während des Studiums ist mir das dann in der sogenannten “Jugendverbandsarbeit” immer und überall begegnet, wo sich selbst so bezeichnende “Hauptamtliche” auftraten (anderswo sagt man …

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Die Erfindung vom Grundeigentum

Eigentum an Grund und Boden bzw. den darauf errichteten Gebäuden ist im Kapitalismus heilig. Und verrückterweise haben das offenbar selbst Menschen internalisiert, die gar kein Immobilieneigentum besitzen. Dabei ist die Beanspruchung von Eigentum an Boden alles andere als natürlich, sobald es über die unmittelbar selbst genutzte Fläche hinausgeht. Eine Argumentationssammlung. 

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Polizeigewalt bei G20 in Hamburg schlecht dokumentiert

Schade. Gute Dokumentationen unrechtsstaatlicher Gewaltausübung braucht  es dringend. Der devote Glaube insbesondere der meisten  Medien an die Legitimität praktisch jedweder Polizeigewalt ist eine schwere Bürde unserer Demokratie, in der tausendfach brutales Unrecht  ungesühnt bleibt, weil weder Parlament noch Regierung noch Justiz daran Interesse haben.

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Subventionierte Kuh mit Kneifzange

+ Wahnsinn Mensch: Bummelbahn, die letzte des Tages auf der Strecke. Persoonal: “Triebfahrzeugführer” + Knipse. Fahrgäste: 5. Zwei dürfen am Startbahnhof schon …

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Köln wird Freund(in) der Auslosung

Auf Einladung der Kölner Wählergruppe “Deine Freunde” habe ich im Café und Hostel “Weltempfänger” aleatorische Demokratie und die dabei eingesetzten Beratungs- und …

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Fuchsrechnen mit der Bahn

Aus Bahn-Bonus-Punkten die besten Prämiengeschenke zu machen ist eine Herausforderung für Rechenfüchse. Hier ein paar Beispiele und unerwartete Ergebnisse.

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Erfundenes Eigentum

Vom schlechten Zuhören in Diskussionen grundsätzlich und der Ideenvielfalt für gerechtes Wohnen im Besonderen. Jeder Cent, den ein Vermieter oder Verkäufer von Wohnraum verdient, ist schon genau dieser Cent zu viel. Vermieter und Verkäufer verdienen nicht an einer Leistung, die sie erbracht haben, sondern allein an der Behauptung: “Das Haus, die Wohnung, das Grundstück gehört mir, ich alleine darf darüber bestimmen.”

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